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PETRA RESKI

Ein normales Leben führt er eigentlich nie. Also ein Leben, bei dem man beschließt, mal schnell eine Pizza essen zu gehen. Oder sich den neuesten Almodovar-Film im Kino anzuschauen. Oder einen Strandspaziergang zu machen. Im Grunde habe ich Nino Di Matteo nur ein einziges Mal normal erlebt, was in seinem Fall bedeutet, dass er nicht im gepanzerten Wagen vorfuhr, sondern zu Fuß unterwegs war. Es war in Venedig, seine Leibwächter fielen zwischen all den Touristen gar nicht auf, in ihren Jeans und Rucksäcken glichen sie Urlaubern, niemand ahnte, dass diese Reisegruppe keine war, und dass die Rucksäcke keine Mineralwasserflaschen und belegte Brote enthielten, sondern Schnellfeuergewehre.

Nino Di Matteo ist 59 Jahre alt, ein hochgewachsener, kräftiger Mann. Er ist in Palermo aufgewachsen und hat Prozesse gegen Mafiabosse, Geheimdienstchefs und die Auftraggeber von mafiosen Attentaten geführt. Er hat Morde an Richtern aufgeklärt, er kennt die DNA der Mafia bis in das kleinste Molekül. Er hat sich daran gewöhnt, dass die Personenschützer über ihn sprechen wie Handwerker über ein schwer zu transportierendes Möbelstück: Seit 27 Jahren ist er nicht mehr Nino Di Matteo, sondern die Schutzperson, die abgeholt und verbracht werden muss und sich in einem sondergeschützten Fahrzeug bewegt – nachdem die Gefährdungsanalyse abgeschlossen und die Sicherheitsstufe von allen Verantwortlichen abgesegnet wurde. Falls er privat eingeladen wird, muss er sich zuvor die Gästeliste schicken lassen, damit die Namen in den Polizeicomputer eingegeben und geprüft werden können. Bei der Geburt seiner beiden Kinder haben ihn seine Leibwächter sogar bis in den Kreissaal begleitet.

Nino Di Matteo führt in Leben im permanenten Ausnahmezustand, weil er sich nicht nur die Mafia zum Feind gemacht hat, sondern auch diejenigen, die das System Mafia am Leben halten. Die vermeintlich Anständigen. Die Grauzone. Der Humus, auf dem die Mafia gedeiht. Und darin gleicht er zwei Staatsanwälten, die für diesen Einsatz mit ihrem Leben bezahlt haben: Giovanni Falcone und Paolo Borsellino, die beiden Antimafia-Staatsanwälte, die im Sommer 1992 ermordet wurden.

Di Matteo führte den Prozess, der „Trattativa“, Verhandlungen, genannt wurde und der sich zum Ziel gesetzt hat, die Hintergründe der Ermordung der beiden Staatsanwälte zu klären: die geheimen Verhandlungen zwischen Vertretern des italienischen Staates und der Mafia. Für den Verzicht auf weitere Gewalt seien der Mafia nicht nur das Ende der Strafverfolgung, sondern auch politische Unterstützung garantiert worden, weshalb statt von Verhandlungen eigentlich besser von einem „Pakt“ gesprochen werden muss: Erstmals in der Geschichte Italiens saßen hochrangige Bosse zusammen mit hochrangigen Staatsdienern, Carabiniere-Generälen, Geheimdienstlern und einflussreichen Politikern wie dem ehemaligen Innenminister Nicola Mancino oder dem ehemaligen Senator Marcello Dell’Utri zusammen auf der Anklagebank.

„Die Dinge begannen sich zu ändern, als man draußen spürte, dass unsere Ermittlungen nicht eingestellt, sondern zu einem Prozess führen würden. Plötzlich schwiegen Zeugen, man begegnete uns nicht mehr nur mit Misstrauen, wir wurden angegriffen und diskreditiert. Die Spirale drehte sich immer weiter: Drohungen, Einschüchterungen und eigenartige Versuche, uns klarzumachen, dass jemand von außen unsere Leben kontrolliert. All das nahm zu, als man verstand, dass wir nicht aufhören würden.“

Im Jahr 2014 läuft der Prozess seit einem Jahr, als ein konkreter Hinrichtungsplan gegen ihn bekannt wird. Nino Di Matteo wird zum meist bewachten Antimafia-Staatsanwalt Italiens: Der zu 19 Mal lebenslänglich verurteilte Mafiaboss Totò Riina wurde 2014 beim Hofgang dabei abgehört, wie er zum Mord an Nino Di Matteo aufrief, abtrünnige Mafiosi berichteten darüber, wie die führenden Mafiafamilien Palermos 600 000 Euro zusammengelegt haben, um in Kalabrien 150 Kilo Sprengstoff zu kaufen, anonyme Briefe aus dem Umfeld der Geheimdienste wiesen daraufhin, dass die Ermordung des Staatsanwalts beschlossen sei, und dass die Auftraggeber für den Mord dieselben seien wie die für das Attentat an Palermos Antimafia-Staatsanwalt Paolo Borsellino 1992.

Seitdem bewegt sich Di Matteo nicht nur in einem gepanzerten Jeep, sondern auch in gespenstischer Stille. Der Jeep ist einer, der für Bürgerkriegsgebiete gemacht ist: ein Störsender an Bord soll ferngesteuerte Sprengstoffanschläge verhindern. Die Stille seitens der Politik und der Institutionen verrät, wie sehr seine Enthüllungen gefürchtet werden. Mit so einem Sicherheitsaufwand wird normalerweise nur der Papst oder der amerikanische Präsident geschützt.

Was er ihn gekostet hat, dass ihm seine Freiheit und seiner Familie die Unbefangenheit geraubt wurde, lässt sich nur ahnen: „Als bekannt wurde, dass mein Personenschutz verstärkt wurde, brachte das natürlich auch die Familie aus dem Gleichgewicht“, sagt Di Matteo. „Solange man nur selbst von der Bedrohung weiß, kann man damit umgehen. Anders ist es, wenn so ein Hinrichtungsbefehl öffentlich wird und es darum geht, die eigenen Familienangehörigen zu beruhigen, vor allem die Kinder zu schützen, vor dem, was sie lesen oder in der Schule hören werden. Auch wenn da eigentlich gar nichts zu beruhigen ist.“

Nino Di Matteo spricht langsam und bedächtig, wie jemand, der sich der Flüchtigkeit des Augenblicks bewusst ist. Er gehört zu der Generation junger sizilianischer Antimafia-Staatsanwälte, die in den Staatsdienst eingetreten sind, weil sie in den später ermordeten Staatsanwälten Giovanni Falcone und Paolo Borsellino Vorbilder für Staatstreue und Loyalität sahen, Vorbilder, die Menschenrechte, die Freiheit und die Demokratie in Italien verteidigten – und die zum ersten Mal aussprachen, was bis heute ein Tabu ist: Das Geheimnis des Überlebens der italienischen Mafia besteht darin, sich nie an den Rändern der Gesellschaft zu befinden, sie war nie ein Fremdkörper, sie arbeitet im sozialen und politischen Herzen einer Gesellschaft. Bis heute. In Italien und im Rest der Welt.

Sieben Attentate in vierzehn Monaten: Was im März 1992 mit der Ermordung von Giulio Andreottis Statthalter auf Sizilien begann, und zur Ermordung Falcones und Borsellinos führte, wurde im Sommer 1993 mit Anschlägen in Rom, Mailand und Florenz fortgesetzt und endete 1993 mit dem missglückten Attentat auf das römische Olympiastadion, das Hunderte von Carabinieri hätte töten sollen. Doch dann habe der Zeitzünder der Autobombe nicht funktioniert, sagten abtrünnige Mafiosi später aus. Das nährte den nie ausgeräumten Verdacht, dass die sizilianische Cosa Nostra zu jenem Zeitpunkt bereits einen neuen politischen Ansprechpartner gefunden hatte.

„Ich denke oft darüber nach, welche Bedeutung die Attentate von 1992 auf mein Leben gehabt haben. Ich würde diesen Moment als Wegscheide bezeichnen: Ich habe Jura studiert, weil ich, wie viele andere junge Sizilianer auch, inspiriert war von dem was Falcone und Borsellino und der erste Antimafia-Pool taten. Sie waren ein Symbol der Hoffnung und der Erlösung. Ich wollte Staatsanwalt werden, um mich um Mafiaprozesse zu kümmern. Die Attentate fielen genau in das Jahr, in dem ich mein Referendariatsjahr absolviert habe. Ich war ein junger Mann, der glücklich darüber war, das Examen geschafft zu haben und sich überdies den Traum verwirklicht hatte, das Referendariat in der Staatsanwaltschaft zu absolvieren, von der ich träumte. Ich durfte Borsellino und Falcone kennenlernen – und dann das Drama der Attentate. Als die Särge von Giovanni Falcone, seiner Frau Francesca und der Leibwächter aufgebahrt wurden, sollten die Särge von Staatsanwälten in Robe bewacht werden, und wir jungen Staatsanwälte waren nachts dran. Ich erinnere mich noch an die Nacht vor der Beerdigung, als wir junge Staatsanwälte stehend vor den Särgen gewacht haben. Es war das erste Mal, dass ich eine Richterrobe trug, ich hatte sie erst kurz zuvor gekauft. Es ist immer noch die gleiche, ich trage sie auch heute noch im Gericht.“

Für Nino Di Matteo und andere junge Staatsanwälte wurde diese Zeit zum Wendepunkt: Die jungen Antimafia-Staatsanwälte, die an den Särgen von Falcone und Borsellino gewacht haben, waren dieselben, die vom einstigen Staatspräsidenten Francesco Cossiga höhnisch „giudici ragazzini“ genannt wurden, „Kinderrichter“. Von diesen Kinderrichtern sollten später die Ermittlungen ausgehen, die erstmals das Verhältnis von Mafia und Macht in Italien beleuchteten: In Palermo fanden die Mafiaprozesse gegen den siebenfachen Ministerpräsidenten Giulio Andreotti statt, gegen Silvio Berlusconis rechte Hand, den Senator Marcello Dell’Utri, und gegen den Geheimdienstagenten Bruno Contrada. Sie alle wurden wegen Unterstützung der Mafia verurteilt.

Im Licht zahlreicher Mafiaprozesse und Ermittlungen wurde klar, dass das Blut der beiden Richter noch nicht getrocknet war, als der italienische Staat bereits kapituliert hatte und weiter mit der Mafia verhandelte – so wie er es von Anfang seines Bestehens an getan hatte. Was als „Erbsünde der italienischen Republik“ bezeichnet wird, schwebt bis heute wie eine Giftwolke über Italien.

Als Nino Di Matteo das Verfahren rund um die Verhandlungen zwischen der Mafia und dem italienischen Staat eröffnete, titelten die Zeitungen „Der Staat macht sich selbst den Prozess“. Fünf Jahre später, am 28. April 2018 fiel das Urteil. Das Gericht bezeugte, dass die Regierung Berlusconi Frucht dieses Paktes zwischen der Mafia und dem italienischen Staat war. Dass dieser Pakt von hohen Beamten und Geheimdienstagenten ausgehandelt wurde, die zu hohen Haftstrafen zwischen acht und zwölf Jahren verurteilt wurden. Dass Marcello Dell’Utri, die rechte Hand von Berlusconi und Gründer seiner Partei Forza Italia, direkter Unterhändler der Mafia war. Er wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Die höchste Strafe, 28 Jahre Haft, erging für den Mafioso Leoluca Bagarella. Mit seinem Urteil hat das Gericht ein elementares Prinzip verteidigen müssen, das eigentlich zur Basis der Demokratie gehören sollte: Mit der Mafia verhandelt man nicht.

„Was wir vorgeworfen haben, ist nicht, mit der Mafia verhandelt zu haben. Das ist ethisch verwerflich, aber nicht strafrechtlich“, sagt Nino Di Matteo. „Die Angeklagten wurden von uns beschuldigt, sich zum Botschafter der Forderungen der Mafia gemacht zu haben.“ Er fügt an: „Indem der Staat die Mafia hofierte, hat er genau das Gegenteil erreicht: nicht das Ende der Attentate, sondern weitere Bomben.“

Am Tag der Urteilsverkündung berichteten die großen Tageszeitungen und Fernsehsender – und schon am Tag danach war das Thema komplett in der Versenkung verschwunden. 5000 Seiten Urteilsbegründungen über Politiker, die auch heute noch die Politik dieses Landes bestimmen – als wäre nichts gewesen. Wie sehr die unheilige Allianz aus Mafiosi, Geheimdienstlern und Politikern die Enthüllungen dieses Prozesses fürchtete, lässt sich auch an diesem Schweigen ablesen: Während 24 Städte Nino Di Matteo zum Ehrenbürger ernannten, er von Beppe Grillo zum Mann des Jahres 2014 erhoben wurde und sich halb Italien mit ihm solidarisch erklärte und ihn gerne als Justizminister, wenn nicht gar als Staatspräsident gesehen hätte – schwiegen die sonst so mitteilungsfreudigen Politiker von links bis rechts.

Der Mafiaboss Totò Riina hat die Verkündigung des Urteils nicht mehr erlebt. Er starb 2017 im Gefängnis. Dass er der Mafia in den 24 Jahren seiner Haft nicht untreu wurde, ist allerdings kein Beweis für seine Loyalität, sondern reiner Pragmatismus: Wer die Mafia verrät, wird umgebracht, samt seiner Familienmitglieder. Was Totò Riina aber noch mehr fürchtete als den Tod, war, dass Staatsanwälte wie Nino Di Matteo die Wahrheit über die Rolle von Cosa Nostra bei der Attentatsserie 1992-1993 ans Licht bringen würden: Dass die Mafia die Attentate für fremde Auftraggeber ausgeführt haben, gewissermaßen als externe Dienstleister. Von so einer Enthüllung würde sich die Cosa Nostra nie wieder erholen. Ihre Glaubwürdigkeit wäre dahin.

Totò Riina wusste das genau: Schon im März 1992 hatte ein ehemaliger Informant der italienischen Geheimdienste die Attentate vorausgesagt: Elio Ciolini stand im Verdacht, mit rechtsextremen Gruppierungen und einigen Protagonisten der Geheimloge Propaganda Due zusammenzuarbeiten und saß im Gefängnis wegen Betrugs. Aus der Zelle heraus hatte er an den Untersuchungsrichter einen Brief geschrieben, mit dem Betreff: „Neue Strategie der Spannung“. Darin kündigte er Ereignisse an, welche die öffentliche Ordnung destabilisieren würden: Attentate an öffentlichen Orten, Morde an Politikern mit dem Ziel der politische Neuordnung. Ciolini wurde als Schmierfink bezeichnet, als Wichtigtuer, als irrer Verschwörungstheoretiker – und hatte fast alle Attentate jenes Jahres präzise vorausgesagt, einschließlich der Morde an den beiden Richtern und der darauf folgenden politischen Neuordnung.

Die einzigen, die Elio Ciolinis Brief eine außerordentliche Bedeutung beimaßen, waren die sogenannten „Kinderrichter“ in Palermo, darunter Nino Di Matteo.

Das erklärt auch, warum die Hasskampagne gegen Nino Di Matteo und die Staatsanwälte der Trattativa bis heute andauert: Auch Falcone und Borsellino wurden schon zu Lebzeiten diffamiert, nicht nur von ihren erklärten Feinden, sondern auch von ihren eigenen Kollegen. Und bis heute wird versucht, Nino Di Matteo zu isolieren: Als es hieß, dass er aus „Sicherheitsgründen“ an die Nationale Antimafia-Ermittlungsbehörde nach Rom versetzt werden müsse, lehnte Nino Di Matteo diese Ausnahmeregelung ab. Nicht nur, weil sie als Kapitulation des Staates zu verstehen gewesen wäre. Sondern auch, weil er den Prozess dann nicht zu Ende hätte führen können. Er bestand darauf, sich für die nächste frei werdende Stelle normal zu bewerben. Als er sich bewarb, lehnte der Oberste Richterrat seine Bewerbung ab und zog einen Staatsanwalt vor, der weniger Berufserfahrung mit der Mafia hatte. In Italien sagt man in so einem Fall: Wer verstehen will, versteht.

Di Matteo bewarb sich erneut und wurde Staatsanwalt an der nationalen Antimafia-Ermittlungsbehörde in Rom. Dort wurde er in die Kommission berufen, die weitere Hintergründe der Attentatsserie von 1992-1993 aufklären soll. Nachdem Di Matteo an einem Fernsehinterview darauf hingewiesen hatte, dass die Rolle „externer Kräfte“ an den Attentaten bis heute ungeklärt ist – etliche Gerichtsurteile weisen auf die Beteiligung der Geheimdienste hin – wurde Nino Di Matteo aus der Kommission eliminiert. Wieder wird damit ein Signal gegeben, wie 118 Antimafia-Staatsanwälte in einem Brief an den Staatspräsidenten in ihren penibel abgewogenen Worten klar machen: „Wir befürchten, dass seine Abberufung ihn in den Augen der Mafia diskreditiert und seine ohnehin bedrohte Unversehrtheit damit weiteren Gefahren ausgesetzt wird.“

Seit Oktober 2019 gehört Nino Di Matteo zum CSM, dem Consiglio Superiore della Magistratura, dem obersten Richterrat, dem “Selbstverwaltungsorgan” der italienischen Richter und Staatsanwälte, wie es so schön auf Wikikpedia heißt. Damit gehört er zu den Staatsanwälten, die für viele Italiener Hoffnungsträger sind – weil sie die im Gesetz verankerte Unabhängigkeit der Richterschaft bis heute verteidigen: Anders als in Deutschland sind italienische Staatsanwälte nicht weisungsgebunden. Stattdessen wacht der Oberste Richterrat über sie, der Consiglio Superiore della Magistratura, der eine Art Miniparlament der italienischen Richterschaft darstellt – und der im Sinne der Regierungspartei oft Parteipolitik im Talar betreibt, etwa indem er Palermos berühmten Antimafia-Ermittlungsstab politisch säuberte und die Staatsanwälte, die Prozesse gegen die politischen Hintermänner der Mafia geführt haben, aus dem Antimafia-Pool ausschloss. Um so erstaunlicher war es, dass Nino Di Matteo, den Totò Riina schlachten wollte “wie einen Thunfisch”, und der nie zu einer der parteipolitisch geprägten Richtervereinigungen gehörte, als “Unabhängiger” in den Richterrat berufen wurde.

An den Gedenkfeiern für Falcone und Borsellino, nimmt Nino Di Matteo wie viele andere Antimafia-Staatsanwälte schon lange nicht mehr teil. „Erinnerung bedeutet, an die Fakten zu erinnern, so wie sie dank der Prozesse ans Licht gekommen sind. Sich an die Vergangenheit zu erinnern, heißt auch zu vermeiden, dass sich die Vergangenheit bis ins Unendliche wiederholt – und dass wieder passieren kann, was in Italien passiert ist.“


Alle wörtlichen Zitate von Nino Di Matteo basieren auf Interviews, die ich mit ihm geführt habe.



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