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PETRA RESKI

Ein Totem steht in der Anthropologie für eine natürliche oder übernatürliche Erscheinung, die für eine Person, einen Clan oder einen Stamm eine besondere symbolische Bedeutung hat und mit der sie sich ihr Leben lang gebunden fühlt. Der Begriff geht auf das Wort “Ototeman” zurück, der von dem Indianervolk der Ojibwe genutzt wurde. (siehe Wikipedia)

Hier auf dem Foto seht Ihr das Totem der politischen Klasse Italiens, gemein auch M.O.S.E. genannt.

©Jost Wischnewski

Verifizierbare Quellen berichten, dass die Anbetung dieses Totems vor mehr als 30 Jahren begann. Die Vereinigung mit dem Totem wird mit einer Initiations-Zeremonie vollzogen, die manchmal nach der Geburt oder erst im Erwachsenenalter vollzogen wird.

Der Totemkult, gemeinhin auch Totemismus genannt, wird von den venezianischen Tageszeitungen praktisch täglich zelebriert, mit dem nunmehr üblichen Bejubeln des “Hebens der Fluttore”.

Foto: La Nuova di Venezia

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