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PETRA RESKI

Hurra, hurra, hurra: Endlich ist “Als ich einmal in den Canal Grande fiel” erschienen, seit dem 1. März ist es in den Buchhandlungen und kurz davor haben wir eine Buchpremiere auf Zoom veranstaltet – ein großer Erfolg: 110 Leser waren anwesend, was für eine digitale Veranstaltung geradezu überwältigend ist! 

Weil ich ja keine Fernsehfrau und zudem bis aufs Mark italianisiert bin, fuchtele ich ständig mit den Händen herum, und beim Lesen habe ich mich auch ein paar Mal verhaspelt, vor lauter Aufregung – und weil es ja auch irgendwie komisch ist, lediglich in das teilnahmslose Auge der Kamera zu blicken und nicht in einen Saal mit echten Menschen. Aber was will man machen: Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen! 

Vorab hatte ich auch noch ein anderes kleines Stück aus meinem Buch gelesen:

Übrigens nimmt mein Buch seinen Titel ziemlich ernst, wie man hier sieht:

Und damit wäre der Punkt erreicht, dass mein Buch sein Eigenleben entwickelt – in Ihren Gedanken beim Lesen!



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    Helga Pehrke
    26. März 2021

    Sehr geehrte Frau Reski, ein wundervolles Buch, binfast durch. Ich kannte Venedig schon bevor Sie es das erste Mal besuchten undkenne die Unterschiede zum heutigen Zustand.Als ich es zuletzt vor fast 2Jahren besuchte, habe ich mich geschämt und bin nur schnell zum Ghetto gelaufen-Aber noch einWort zum Buch. Vieles überdie Lagune gelernt, viel Neues über Venedig erfahren dass unendlich traurig macht. Vielleicht bringt Corona einepositive Wende, ich wünsche es Ihnen so sehr. Im übrigen kämpfenwir hier in Hamburg auch mitdem Ausbaggen der Elbe, die uns hier im Alten Land den Obstanbau vertsalzen wird aber für die Hafenwirtschaft Gewinn und Erhalt der Arbeitsplätze bedeutet.Klingt verwandt in Ihren Ohren oder? Viele liebe Grüsse aus Buxtehude. Ihre Helga Pehrke

    • avatar image
      reski
      28. März 2021

      Danke, das freut mich sehr! Und ja, das Problem in Hamburg kommt mir sehr bekannt vor!

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