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PETRA RESKI

Mackie Messer

 

Und der Haifisch, der hat Zähne

Und die trägt er im Gesicht

Und Mac Heath der hat ein Messer

Doch das Messer sieht man nicht


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Und er kann sich nicht erinnern

Und  man kann nicht an ihn ran

Denn ein Haifisch ist kein Haifisch

Wenn man nichts beweisen kann



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    Manfred F.
    21. Dezember 2009

    Auch wenn ich die Tat grundsätzlich nicht gut finde, kommt doch heimliche Freude auf. Denn nun kann B. noch einen Zahn zulegen!!!!!

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    Alessandro Ogheri
    16. Dezember 2009

    an “Socievole”:

    vielen Dank,
    sowas ist richtig ausgedrückt, und sollte nützlich sein.

    Viel Erfolg wünsche ich euch allen!

    MfG
    Alessandro Ogheri

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    Michael
    16. Dezember 2009

    frohlocket ! – ist ja Weihnachten….schon interessant zu lesen, wie Leute, die keine Eier in der Hose haben um so etwas selbst zu tun, sich an der Tat eines psychisch Kranken ergoetzen….

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    Werner Roskosch
    15. Dezember 2009

    Ich fürchte, dass ihm das mehr nutzt als schadet 🙁

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      reski
      15. Dezember 2009

      Ich auch.

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    socievole
    15. Dezember 2009

    Aus Sorge um Italien hat sich eine Gruppe deutscher und italienischer Demokraten in Deutschland formiert und folgenden APPELL an alle Italien-Freunde gerichtet:

    ““Ist Berlusconi italienische Folklore, wie noch immer einige deutsche Kommentatoren zu glauben scheinen? Leider nein, denn Berlusconi versucht, mitten in Europa ein autoritäres Regime zu errichten, in dem demokratische Prinzipien außer Kraft gesetzt werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass er damit Erfolg hat – wenn man ihn gewähren lässt. Seinen Einfluss auf die öffentliche Meinung Italiens und seinen Sprung in die Politik verdankt Berlusconi seinem Medienimperium. Ob er es mit Mitteln der Korruption aufbaute, ist Gegenstand verschiedener Gerichtsverfahren. Offenbar glaubt er selbst daran, denn er versucht, die Verfahren mit allen Mitteln zu verhindern. Schon seine bisherigen Regierungszeiten nutzte er, um 18 Gesetze “ad personam”, d.h. zum Schutz seiner persönlichen Geschäftsinteressen durchzusetzen. Auch nach seiner Wiederwahl 2008 bestand seine erste Gesetzesinitiative darin, die gegen ihn anhängigen Gerichtsverfahren für die Dauer seiner Amtszeit zu blockieren.
    Wir wollen die Person Berlusconis nicht dämonisieren. Seine Regierungskoalition wurde von einer Mehrheit der Italiener gewählt, in Kenntnis seiner Person und seiner politischen Absichten. Insofern ist seine Herrschaft ein Krisensymptom der italienischen Gesellschaft, wozu auch die Schwäche und Zerspaltenheit der Opposition gehört. Unsere Sorge vermindert das nicht. Denn wir lieben nicht nur die Kultur, sondern auch die Menschen Italiens. Zumal in einem zusammenwachsenden Europa, das die Menschenrechte und die Demokratie achtet, unser Schicksal mit dem Schicksal Italiens durch tausend Fäden verbunden ist. Wenn sich in Italien ein autoritäres Regime etabliert, wird Europa insgesamt beschädigt. Es wäre falsch, darüber den Mantel des Schweigens zu decken. Denn auch in Italien gibt es Menschen, die sich gegen diese Entwicklung stemmen. Wir sollten sie durch gleichgültiges Zuschauen nicht entmutigen. Andererseits sind auch die Wähler Berlusconis nicht unempfänglich für die Frage, ob sich das Regime im Ausland isoliert. Noch berichtet nur ein Teil der ausländischen Presse ungeschminkt über die “italienischen Verhältnisse”. Noch raffte sich das europäische Parlament nicht zu einer Stellungnahme gegen die dortige Bedrohung der Meinungsfreiheit auf. Noch duldet im Europaparlament die Europäische Volkspartei Berlusconis Parteifreunde in ihren Reihen. Zu Recht schreibt Roberto Saviano, dass es in Italien nicht mehr um Rechts oder Links geht, sondern um den Rechtsstaat insgesamt. Für ein weiteres Stillhalten steht zuviel auf dem Spiel, in Italien und in Europa. Wir suchen nach Menschen, die unsere Sorge um Italien teilen, weitere Informationen haben wollen und mit uns überlegen, was angesichts der Entwicklung Italiens zu unternehmen ist.““

    Info und Anmeldung unter http://www.aussorgeumitalien.de.

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    maila
    15. Dezember 2009

    Oh…sein “gut erhaltenes” Gesicht, wie kann man diesem eitlen Herren so etwas nur antun?? Und jetzt soll man auch noch Mitleid mit ihm haben, ich weiß nicht?!?

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    Luigi
    15. Dezember 2009

    Ja, genau. Ich frage mich, was “Berthold” dazu sagen wuerde…
    Auf jeden Fall brauchte die Regierung ein alternatives Thema, um von Berlusconis Prozessen nicht zu reden: da ist es, man spricht nur davon! Italien ist so…

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    ewa
    14. Dezember 2009

    Mano man. Hoffentlich hilft Botox wieder, das ausgedehnte Knitter-Gesicht wieder in Ordnung zu bringen!

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      reski
      15. Dezember 2009

      Ewa, du bringst mich immer wieder zum Lachen! Grazie!

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