Kategorie: Mafia in Deutschland

Geldwäsche

Donnerstag, 11. Februar 2010

leicht gemacht

Grazie

Montag, 08. Februar 2010

alla Süddeutsche Zeitung

Samstag, 30. Januar 2010

Schreiben über die Mafia. In Italien. Und in Deutschland.

Hier auch auf Italienisch. Dank “Italia Dall’Estero”

Pizza con Würstel

Mittwoch, 27. Januar 2010

Es ist eine ehrenwerte Initiative, die “Pizza ohne Pizzo” der deutschen Botschaft in Rom - auch aus dem Grunde, dass auf diese Weise vielleicht einige Deutsche beginnen, sich etwas mehr für das Phänomen “Mafia” zu interessieren - das gar nicht so weit weg ist, wie es sich manche Politiker in Deutschland wünschen: “Pizza ohne Pizzo” wäre auch in Deutschland wünschenswert, wo Ermittler allein von 300 Restaurants ausgehen, die von der ‘Ndrangheta betrieben werden, und von denen 61 im Besitz des Clans Pelle-Romeo sind - jenem Clan, zu dem die Opfer des Blutbades von Duisburg gehörten und dessen Hauptstützpunkte sich in Duisburg und Erfurt befinden.

Das Schutzgeld ist in Deutschland kaum ein Problem - die Clans nutzen die Restaurants vor allem als “Relaisstationen”, um von hier aus den Handel mit Drogen, Waffen und gegebenfalls auch mit Falschgeld abzuwickeln. Die anderen, anständigen italienischen Restaurants werden über die mafiosen Zuliefererbetriebe der Gastronomie erpresst: Sie werden genötigt, bestimmte Waren für einen überhöhten Preis abzunehmen - so üben die Clans ohne Risiko ihre Kontrolle aus. In Deutschland. 

Ein Buch

Mittwoch, 13. Januar 2010

und seine Geschichte.

Samstag, 09. Januar 2010

Eine neue Käsesorte.

Weltkulturerbe

Dienstag, 05. Januar 2010

Es ist sehr interessant, was in Deutschland alles so als schützenswert betrachtet wird. Zum Beispiel die “Kultur” der Mafia. Nachzulesen hier. Als sei die Mafia nichts anderes als eine alte Eiche. So etwas kann man natürlich nur denjenigen deutschen Journalisten verkaufen, die mit großer Ahnungslosigkeit geschlagen sind. Ihnen wurde ja auch bereits erfolgreich die “Musik der Mafia” verkauft. Italiener sehen das naturgemäß etwas anders. Francesca Viscone hat darüber bereits in der ZEIT geschrieben.

Culture secolari

Dienstag, 05. Januar 2010

Trovo molto curioso che il produttore della musica della ‘Ndrangheta sulla quale Francesca Viscone ha scritto un libro molto interessante, “La globalizzazione delle cattive idee”, è riuscito a presentarsi in Germania come regista-documentarista - per il quale la mafia non è altro che una “cultura secolare”. Cosa ovvia per i tedeschi. Chi non vuole proteggere le culture secolari?

Gratteri

Sonntag, 22. November 2009

Die Mafia lebt nebenan, stellen die Nürnberger Nachrichten erstaunt fest. Vielleicht sollte man öfter italienische Staatsanwälte nach Deutschland einladen?

Santa Mafia in Rom

Dienstag, 20. Oktober 2009

Hier ist die Einladung.