Kategorie: Deutschland

Das wahre Leben II

Sonntag, 21. März 2010

Die Hegemanie ebbt nicht ab. Frau Diener hat es sehr schön zusammengefasst. An dem gleichen Tag übrigens, an dem ich über das glückliche Deutschland im Hegemann-Rausch schrieb und mich in Italien davon verschont wähnte, waren die Rechte des Axolotl bereits an den italienischen Verlag Einaudi verkauft worden. Und ich dachte, es reicht, dass wir hier Berlusconi haben.

Donnerstag, 25. Februar 2010

La papessa si è dimessa. Se fosse un uomo, non sarebbe successo. Neanche in Germania.

No, non sto facendo un paragone con quelli che non si dimettono mai.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Die Päpstin ist zurückgetreten. Hätte nicht sein müssen, meint Alice. Finde ich auch.

Cosa mi piace in Germania I

Mittwoch, 24. Februar 2010

Papesse. Che guidono in stato di ubriachezza. E vengono sorprese.

Was ich an Deutschland liebe I

Mittwoch, 24. Februar 2010

Bischöfinnen. Die betrunken Auto fahren. Und dabei erwischt werden. (In Italien hieß das: “Protestantische Päpstin betrunken am Steuer”)

Frühling

Donnerstag, 18. Februar 2010

Ich bin gerade aus Deutschland zurückgekehrt. Wo man sich optimistisch gibt: Es wird bald Frühling, heißt es: Man sieht schon Rehe auf den Wiesen!

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La Signora

Donnerstag, 17. Dezember 2009

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Der missing link zwischen dem Ruhrgebiet und Italien: Carmela De Feo.

Samstag, 05. Dezember 2009

Außerdem will ich auch nicht mehr erklären müssen, warum die italienische Linke sich gegenüber Berlusconi benimmt wie ein hypnotisiertes Kaninchen. Denn Berlusconi ist, wie Beppe Grillo richtig sagt, die Auswirkung, nicht aber die Ursache.

Samstag, 05. Dezember 2009

Und was den heutigen No-Berlusconi-Tag betrifft, so habe ich ein ganz persönliches Interesse an dem Ende der Berlusconi-Ära: Ich will endlich nicht mehr erklären müssen, warum Berlusconi immer wieder gewählt wird.

Depression

Montag, 30. November 2009

Genau das ging mir auch durch den Sinn, als ich im deutschen Fernsehen die Bilder von Live-Übertragung der Trauerfeier im Stadion von Hannover 96 sah. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich den Namen Robert Enke noch nie gehört. Das mag daran liegen, dass ich kein Fußballfan bin. Aus der italienischen Ferne betrachtet, schien es mir, als nähme Deutschland Abschied von einem Volkshelden. Einer, der sich für das Land geopfert hat. In Italien trauert man so um italienische Soldaten, die in Afghanistan getötet wurden. Oder um Richter, die von der Mafia ermordet wurden. Und in Deutschland stirbt man einen Heldentod, wenn man sich wegen Depressionen das Leben nimmt. Komisch eigentlich.