Palermo Connection

Serena Vitale ermittelt

Hoffmann und Campe 2014

Eine widerspenstige Staatsanwältin, die in Palermo gegen die Mafia kämpft: Serena Vitale weiß, dass sie alles riskiert, als sie einen hochrangigen Politiker wegen Verbindung zur Mafia vor Gericht bringt. Und dass sie nur darauf hoffen kann, unterschätzt zu werden. Sie hat erlebt, wie ihr großes Vorbild, ein Anti-Mafia-Richter, ermordet wurde. Sie erinnert sich an ihre Kindheit als Gastarbeiterkind im Ruhrpott, wo ihr Vater sich eine Existenz aufbaute, um dem sizilianischen Filz zu entgehen. Sie ist entschlossen, diesen Kampf zu gewinnen – koste es, was es wolle.
Als Serena Vitale einen widerspenstigen Zeugen abhören lässt, wird ihr klar, dass das Netz des Verbrechens viel weiter reicht als gedacht – und dass sie selbst in höchster Gefahr ist. Ein deutscher Journalist, der auf der Suche nach einer guten Story nach Palermo geflogen ist, gerät in ein Spiel, dessen Regeln er nicht versteht. Und ein mutiger Polizist, den Serena für ihren Verbündeten hält, wird zur Bedrohung …

Verlag: Hoffmann und Campe
Seiten: 288, gebunden
Erscheinungsdatum: 08. 09. 2014
ISBN: 978-3-455-40471-5
Preis: EUR (D) 20,00

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 Lesungstermine

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Pressestimmen

»Es ist schon eine kleine Sensation, wenn der erste literarische Thriller einer deutschen Autorin sich vor großen Vorbildern wie Graham Greene und Jörg Fauser nicht verstecken muss.«
Ambros Waibel, taz, 31.10.2014»

»Wenn man mit Petra Reski spricht, kann sie für jede Szene ihres Romans drei Belege aus der Wirklichkeit anführen, die nur noch haarsträubender sind.«
Ijoma Mangold, DIE ZEIT, 06.11.2014

»Die enorme Kennerschaft der großen Mafia-Expertin Petra Reski lässt […] befürchten, dass vieles in diesem Roman wahrer ist als es scheint.«
Neue Ruhr-Zeitung, 24.10.2014

Die Wahrheiten, die hinter der Fiktion stecken, gehen […] unter die Haut.«
Doris Burger, Der Südkurier, 18.10.2014

»Petra Reski legt ein starkes Debüt über die Mafia hin.« Format, 19.09.2014

»Ein hintergründiger Krimi.« Freundin, 10.09.2014

Petra Reski über Palermo Connection: „Das Wahr-Lügen“

Interview MoMa

Palermo Connection auf dem Blauen Sofa